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ACHTUNG VERMUTLICH SPAM – von Nina Sabath

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wann hast du das letzte Mal in deinen Spamordner geschaut? Oder hast du überhaupt schon einmal hinein geschaut? Spam-Emails sind nicht gerade dafür bekannt die schönste Form der elektronischen Mail zu sein. Wenn man sie beschreibt fallen Worte wie Virenschleudern, Phishing-Mail oder auch Werbefalle. Sie werden gerne als der Abfall unseres Postfaches betitelt, keiner will sie, jeder kriegt sie. Doch öffnet man die ungeliebte Mail erkennt man das sich vielleicht doch jemand daran versucht hat etwas gestalterisch „schönes“ für dich zu erstellen. Denn ob etwas schön ist, das ist ja nun wirklich ziemlich objektiv. Sollte man sich nicht die Frage stellen wer da eigentlich sitzt und unseren „Abfall des Postfaches“ gestaltet? Ein älterer Herr der dir einen tollen Kredit anbieten möchte? Oder die Online Apotheke die einfach genau weiß was Männer wollen? Natürlich gehen in uns – wenn wir solche Texte lesen – die Alarmglocken los, das kann ja gar nicht echt sein. Ist es auch nicht. Trotzdem ist es interessant sich mit den Texten und Grafiken die in den Mails verborgen sind zu beschäftigen. Holt man sie aus dem Kontext heraus, kann man etwas Neues schaffen.

Projekt: Nina Sabath
Seminar: lost, found & collect / geleitet von Ulrike Brückner

 

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