SLEEP PARALYSIS – Bachelorthesis von Lisa Ribbers

SLEEP PARALYSIS
Ercheinungsbild für eine Organisation aus dem Gesundheitswesen

Die sogenannte Schlaflähmung bezeichnet die beinah vollständige Lähmung der Muskulatur – die im Wachzustand dem bewussten Willen unterworfen ist – während des Schlafs. Ausgenommen davon ist die Augenmuskulatur. Die Schlaflähmung ist ein natürliches Phänomen, wodurch verhindert wird, dass im Traum erlebte Bewegungen auch in der Realität ausgeführt werden. Es wird in der Regel nicht bewusst wahrgenommen, da die Schlaflähmung beim Aufwachen ohne Verzögerung beendet wird.

Zuweilen wird die Schlafparalyse am Übergang vom Wachsein zum Schlafen oder vom Schlafen zum Wachsein bewusst erlebt und dann auch als „Wachanfall“ bezeichnet.

Das Erlebnis ist durch völlige Bewegungs- und Reaktionsunfähigkeit und durch die Unfähigkeit, zu sprechen oder auch nur den Atem willentlich zu steuern, charakterisiert. Währenddessen können verschiedene Halluzinationen aller Sinnesqualitäten auftreten. Die Unfähigkeit sich zu bewegen sowie die begleitenden, oftmals furchterregenden Halluzinationen können stark angsterregend wirken.

In der Gesellschaft ist dieses Phänomen eher unbekannt. Erstmals Betroffene werden häufig davon überrascht und können ihr oftmals angsteinflößendes Erlebnis nicht einordnen, da sie nie vorher von der Schlaflähmung gehört haben. Aus diesem Grund befasst sich die Bachelorarbeit von Lisa Ribbers mit der Aufklärung zum Thema Schlafparalyse.

Bachelorthesis von Lisa Ribbers, betreut durch Prof. Lars Harmsen

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