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nora, typografisch gesehen
Ausstellung im Schauspielhaus Wuppertal.
Im Foyer des Schauspielhauses Wuppertal werden ab Freitag, dem 8. Februar 2013, Schriften und Plakate gezeigt, die im Rahmen des Typedesign-Projektes „Manifest“ an der FH Dortmund/Fachbereich Design entstanden sind. In der Auseinandersetzung mit dem Originaltext des Theaterstückes „Nora oder Ein Puppenheim“ von Henrik Ibsen sollten durch die Kreation eigener Schrifttypen und deren Anwendung in einer Plakatserie die Bedeutungsebenen des Textes und seine Intentionen (typo-)grafisch „manifestiert“ werden. Den Gedanken, einen Dramentext als Manifest zu begreifen, rückt die historische Tatsache näher, dass die Frauenbewegung dem Schauspiel Nora bereits kurz nach seiner Uraufführung einen Manifestcharakter zugeschrieben hat.

Dem Entwurfsprozess vorausgegangen waren Probenbesuche und Gespräche mit dem Team und den Darstellern der Wuppertaler Bühnen, das „Nora“  in der Regie von Tilo Nest am Kleinen Schauspielhaus zur Aufführung bringt. Premiere und Vernissage: 8. Februar 2013.
An der Ausstellung beteiligen sich:
Ebru Durmus
Benedict Graf
Ismail Demirtas
Halil Adiguezel
Misao Koide
Cliff Dierkes
Patrick Kochne
Sascha Kertzscher
Daniel Masullo
Daniela Costa
Christoph Schwedhelm
Projektleitung: Alexander Branczyk
Fotos vom Ausstellungsaufbau:

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Alex Böcker, Lea Müller & Rebecca Schell, Mia Pflieger, Dominik Kirsch
Sarah Kastrau
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