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I’m going slightly maed…
Viola Dessin, Lea Szramek & Erik Wolf

„I’m going slightly maed…“ ist eine Ausstellungsreihe die aus einer Kooperation des „Raum für künstlerische Forschung – frappanz e.V.“ und dem „Masterstudiengang Editorial Design (MAED)“ entstanden ist. Seit 2021 werden so die im Master entstanden Gestaltungsarbeiten einer größeren Öffentlichkeit angebunden an den urbanen Raum präsentiert, um damit die Vielschichtigkeit und Relevanz des Editorial Designs sichtbar zu machen. Magazine, Zeitungen und Bücher umgeben uns alle täglich, aber was steht hinter diesen Publikationen? Welche Motivationen, Themen und Ideen treiben junge Gestalter*innen an und wie wird aus einem Konzept eine Gestaltungsidee?

Die vierte Ausgabe der Ausstellungsreihe fand im Rekorder 2 in Dortmund statt. Vom 16. bis 19. Mai 2024 zeigten dort Viola Dessin, Lea Szramek und Erik Wolf ihre Masterabschlussarbeiten. Betreut wurden die Arbeiten von Sabine an Huef, sowie von den Zweitprüfer*innen Lioudmila Voropai, Sarah Hübscher und Jens Müller.

Die drei ausgestellten Arbeiten:
In „Unfolding Fractious Material“ macht Viola Dessin Erzählungen der weiblichen* Wut sichtabr. Künstlerische Arbeiten, Interviews und Kommentare bilden einen Dialog über das emanzipatorische Potenzial von Kunst und suchen nach einer diverseren Wahrnehmung von weiblicher* Identität.

Lea Szramek geht in ihrem Buch „How to clip a poodle without touching it“ auf eine humoristische und gleichzeitig ehrliche Art und Weise der Frage nach: Wie kompetitiv ist die Grafikdesigndisziplin? Pudelbilder, Scherwerkzeuge und Selbstinszenierungen verwachsen mit dem Gespräch zwischen Gestalter*innen über berufliche Ängste, Zweifel und Wettbewerb.

In „Hybride Dimensionen“ werden die Wechselwirkungen zwischen digitalen Einflüssen und traditionellen Leseeinwirkungen sowie deren Auswirkungen auf die Buchgestaltung beleuchtet. Erik Wolf untersucht in seinem Buch die Veränderungen in Lesepraktiken durch die Digitalisierung und zeigt auf, wie hybride Publikationen konzipiert sein können.

Wir sind sehr glücklich über die vielen Gäste, das positive Feedback und die schöne Eröffnung. Besonders möchten wir uns an dieser Stelle auch nochmal bei den Musikexpert*innen von der HU für die Musik und bei dem Rekorder für den Raum und die Unterstützung bedanken.

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