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Keine Herzen, nur noch Pik
Patrick Michael Chwoinski

Die visuelle Dokumentation stellt mein unzensiertes inneres Ich dar, welches sich nicht vor dem Hässlichen oder Schönen scheut. Meine Sicht der Dinge ist stark verzerrt, abstrakt, verschwommen, verkantet, angeschnitten, grobkörnig, Schwarz-Weiß und voller Kontraste. Diese aufgezählten Beschreibungen bilden die Stilmerkmale meiner Arbeit.

Ich habe mich bewusst für eine unhierarchische Dramaturgie, die weder eine thematische, noch chronologische Sortierung aufweist, entschieden. Meine Arbeit soll vielmehr, meine Innenwelt darstellen, die von verschachtelten Gedanken und der Verwirrung meiner Emotionen geprägt ist. Die tägliche Auseinandersetzung meines Schaffens und meiner Selbst setzen sich aus Fragmenten, Wiederholung, Willkür und Zerfall zusammen, die sich als roter Faden durch meine Publikation ziehen. Meine radikale Herangehensweise am Medium und Motiv verfolgen einen sehr subjektiven und authentischen Ansatz und verarbeiten die Auswirkungen meiner Vergangenheit und das Chaos des Alltäglichen, wobei sie einen Raum zwischen Illusion und Realität einnehmen
Im Zuge meiner Bachelorarbeit und insbesondere beim Verfassen meiner Thesis, rückten meine vergangenen Erlebnisse immer mehr in den Vordergrund und ich habe versucht, meine Gedanken und Gefühle im Essay aufzuarbeiten.

Bachelorthesis
Prof. Roger Walk (1) & Prof. Lars Harmsen (2)

Konterfei

Alexander Reinhard
Mats Mühle
Alex Böcker, Lea Müller & Rebecca Schell, Mia Pflieger, Dominik Kirsch

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