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Protest

Mit unserer Arbeit behandeln wir die Bedeutung und Entwicklung des Synonyms Protest. Protest wird als Widerstand, als Form der Kommunikation, als gesellschaftliches Handeln wahrgenommen. Die Fragestellung an der wir uns orientieren, lautet demnach Was ist Protest?

Die Ausarbeitung greift hierbei gleichermaßen die ausübende, sowie die verteidigende Partei von Protesten auf. Entstanden ist ein Hybrid zwischen Schaubild und Zeitung.

Als Gestaltungsgrundlage dient ein Ebenensystem, das in beiden Teilen der Arbeit, jeweils aus einer theoretischen Ebene und einer aktivistischen Ebene besteht.

Die theoretische  Ebene zeigt im Schaubild eine allgemeine Definition von Protest. Im Magazinteil wird diese Ebene als Überblick über verschiedene Formen von Protest verwendet, welche in die Bereiche Appellativ bis Gewalttätig gegliedert sind.

Die innerhalb des Projekts stattfindenden Proteste (zerstören von Inhalten in verschieden visuellen Formen) unterstützen die These, dass Protest unberechenbar ist und seine Folgen immer von der Assoziation aller Beteiligten abhängig sind. Dies geschieht im Schaubild durch Auslöschung ganzer Satzteile der Definition, mit Hilfe einer über Systemfehler generierten Darstellung. Die Rückseite bedient sich an Formen der Kommunikationsguerilla und nutzt diese zur Veränderung der zuvor generierten Aussagen.

Mit den beigelegten Stickern (schwarze und weiße Flächen) kann der Betrachter selbst aktiv werden, den Inhalt boykottieren, eigene Aussagen entgegensetzen und somit Protest direkt erfahren.

 

Protest Seminar von Ulrike Brückner: Patrick Kochne, Benedict Graf, 5. Semester

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Alexander Reinhard
Mats Mühle
Alex Böcker, Lea Müller & Rebecca Schell, Mia Pflieger, Dominik Kirsch

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