Das Magazin »between lines« untersucht queere Typografie in Beziehung zu visueller Ordnung, Heteronormativität und Designgeschichte. between lines verbindet theoretische Perspektiven aus der Queer Theory mit Beispielen aus Europa und den USA sowie zeitgenössischen Positionen aus der Gestaltungspraxis. Im Zentrum steht die Frage, wie Normen im Design wirksam werden, insbesondere durch Typografie, Lesbarkeit, Hierarchie und visuelle Codes. Dieses Magazin fragt nicht nur, wie queere Typografie aussieht, sondern unter welchen Bedingungen Typografie queer werden kann.
Neben der theoretischen Auseinandersetzung sammelt diese Ausgabe Interviews mit Gestalter*innen, deren Arbeiten sich bewusst mit Normen, Sichtbarkeit und Identität auseinandersetzen.





